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Bremen Market Square

© Historischer Verlag Albert Rosenthal
DEU near Bremen

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nwolpert published on 08/24/2018 5:50 p.m. :
nwolpert

Der Bremer Marktplatz mit der Rolandstatue, Beginn des 20. Jahrhunderts und heute.

Der Roland wurde 1404 errichtet und gehört zusammen mit dem Rathaus zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Legende nach soll die Stadt so lange frei und selbstständig bleiben, wie der Roland steht und über sie wacht. Tatsächlich hat er die Zeit gut überstanden und wurde mehrfach restauriert. Während des 2. Weltkriegs wurde er zugemauert und dadurch vor den Bomben geschützt, sodass heute noch das Original auf dem Marktplatz steht. Nur der Kopf wurde später durch eine originalgetreue Kopie ersetzt.

Die Häuser im Hintergrund sind zum größten Teil den Bomben im Zweiten Weltkrieg zum Opfer gefallen. Das Gebäude links ist die Rathsapotheke. Hier wurden auf dem erhalten gebliebenen Untergeschoss später statt eines Mittelgiebels zwei Giebel im Stil des Neobarocks aufgesetzt.
Rechts vom Roland steht das Deutsche Haus/Rathscafé von 1909 bis 1911. Es wurde nahezu befundgetreu wiederaufgebaut. Heute thematisieren Sandsteinreliefs Zerstörungen und den Wiederaufbau.
Rechts zu sehen ist ein Teil des Rathauses, das den Krieg nahezu unbeschädigt überstand.

The Bremen market square with the Roland statue, beginning of the 20th century and today.

The Roland was built in 1404 and belongs together with the town hall to the UNESCO World Heritage Site. According to legend, the city should remain free and independent as long as the Roland stands and watches over them. In fact, he has weathered the time well and has been restored several times. During World War II, it was walled up and thus protected from the bombs, so that today is still the original in the market square. Only the head was later replaced by a faithful copy.

The houses in the background are for the most part victims of bombs during the Second World War. The building on the left is the Rathsapotheke. Here, instead of a central gable, two gables in the Neo-Baroque style were placed on the preserved basement.
To the right of the Roland is the German House / Rathscafé from 1909 to 1911. It was rebuilt almost faithfully. Today sandstone reliefs deal with destruction and reconstruction.
On the right is a part of the town hall, which survived the war almost undamaged.


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