Das Klostertor (Brama Klasztorna), auch Nonnentor genannt, ist eines der drei erhaltenen Stadttore in Toruń. Es wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im Stil der flämischen Gotik errichtet. Es verdankt seinen Namen einem Koster, das ursprünglich direkt vor den Stadtmauern lag. Im 19. Jahrhundert verlor das Tor seine militärische Bedeutung, woraufhin man die oberen Räume zu Wohnungen umbaute. Heute nutzen Nichtregierungsorganisationen sowie städtische Behörden die oberen Etagen als Büroflächen. Im Untergeschoss befindet sich der Zugang zu einem Luftschutzbunker aus der Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg.
Das Klostertor (Brama Klasztorna), auch Nonnentor genannt, ist eines der drei erhaltenen Stadttore in Toruń. Es wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im Stil der flämischen Gotik errichtet. Es verdankt seinen Namen einem Koster, das ursprünglich direkt vor den Stadtmauern lag.
Im 19. Jahrhundert verlor das Tor seine militärische Bedeutung, woraufhin man die oberen Räume zu Wohnungen umbaute. Heute nutzen Nichtregierungsorganisationen sowie städtische Behörden die oberen Etagen als Büroflächen. Im Untergeschoss befindet sich der Zugang zu einem Luftschutzbunker aus der Zeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg.