Blick vom Sinwellturm der Kaiserburg nach Westen/Südwesten vor den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs (ca. 1930er-Jahre). Zu sehen sind – von rechts nach links – der massive Heidenturm, der Turm des Tiergärtnertors, die Stadtmauer sowie der runde Neutorturm. Unterhalb der Burg liegt das dicht bebaute Viertel aus Bürger- und Fachwerkhäusern mit ihren steilen Ziegeldächern, Gauben und Kaminen. Zentral im Bild, direkt an der Stadtmauer, ist das Albrecht-Dürer-Haus zu erkennen, das dem Künstler bis zu seinem Tod als Wohn- und Arbeitsstätte diente (auf dem historischen Foto hängt am Haus eine Flagge mit seinem Monogramm „AD“).
Bei den Bombenangriffen im Januar 1945 brannte ein Großteil der Fachwerkhäuser vollständig aus. Das Albrecht-Dürer-Haus erlitt nur Fassadenschäden; es wurde bereits 1948/1949 saniert und als Museum wiedereröffnet. Der Heidenturm, das Tiergärtnertor und der Neutorturm wurden zwar beschädigt, überstanden den Krieg aber in ihrer Grundsubstanz. Beim Wiederaufbau wurde das Quartier aufgelockert und die neuen Wohnhäuser wurden mit größeren Abständen zueinander errichtet.
Mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Nürnberg (Bildsignatur A49_I_He_4559) - keine Weiterveröffentlichung oder Nutzung durch Dritte ohne Genehmigung des Rechteinhabers
Blick vom Sinwellturm der Kaiserburg nach Westen/Südwesten vor den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs (ca. 1930er-Jahre). Zu sehen sind – von rechts nach links – der massive Heidenturm, der Turm des Tiergärtnertors, die Stadtmauer sowie der runde Neutorturm. Unterhalb der Burg liegt das dicht bebaute Viertel aus Bürger- und Fachwerkhäusern mit ihren steilen Ziegeldächern, Gauben und Kaminen. Zentral im Bild, direkt an der Stadtmauer, ist das Albrecht-Dürer-Haus zu erkennen, das dem Künstler bis zu seinem Tod als Wohn- und Arbeitsstätte diente (auf dem historischen Foto hängt am Haus eine Flagge mit seinem Monogramm „AD“).
Bei den Bombenangriffen im Januar 1945 brannte ein Großteil der Fachwerkhäuser vollständig aus. Das Albrecht-Dürer-Haus erlitt nur Fassadenschäden; es wurde bereits 1948/1949 saniert und als Museum wiedereröffnet. Der Heidenturm, das Tiergärtnertor und der Neutorturm wurden zwar beschädigt, überstanden den Krieg aber in ihrer Grundsubstanz. Beim Wiederaufbau wurde das Quartier aufgelockert und die neuen Wohnhäuser wurden mit größeren Abständen zueinander errichtet.
Mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Nürnberg (Bildsignatur A49_I_He_4559) - keine Weiterveröffentlichung oder Nutzung durch Dritte ohne Genehmigung des Rechteinhabers