Ypern zu Beginn des Ersten Weltkriegs (Oktober 1914): Ein durch Artilleriebeschuss völlig zerstörtes Wohnhaus in der Straße Kloosterpoort. Das Bauwerk diente in den ersten Kriegswochen als Feldlazarett zur Versorgung Verwundeter. Rechts neben dem Trümmerfeld steht das barocke Eingangsportal (Claustrum Sti Martini), das den Zugang vom öffentlichen Platz in den angrenzenden Stiftsbezirk der St.-Martins-Kathedrale bildete. Während große Teile Yperns nach dem Krieg historisch getreu rekonstruiert wurden, wurde diese Häuserzeile anscheinend nicht im Originalzustand wiederaufgebaut.
Ypern zu Beginn des Ersten Weltkriegs (Oktober 1914): Ein durch Artilleriebeschuss völlig zerstörtes Wohnhaus in der Straße Kloosterpoort. Das Bauwerk diente in den ersten Kriegswochen als Feldlazarett zur Versorgung Verwundeter. Rechts neben dem Trümmerfeld steht das barocke Eingangsportal (Claustrum Sti Martini), das den Zugang vom öffentlichen Platz in den angrenzenden Stiftsbezirk der St.-Martins-Kathedrale bildete. Während große Teile Yperns nach dem Krieg historisch getreu rekonstruiert wurden, wurde diese Häuserzeile anscheinend nicht im Originalzustand wiederaufgebaut.