Die Tuchhallen von Ypern sind ein großer Gebäudekomplex aus dem 13. Jahrhundert, in dem sich ein Handelszentrum für Textilien befand. Es war eines der größten und besterhaltenen gotischen Gebäude nördlich der Alpen.
Im Ersten Weltkrieg war Ypern stark umkämpft. Dabei zerstörte die deutsche Armee das Gebäude fast vollständig, ohne militärischen Nutzen. Auch die St.-Martins-Kathedrale (rechts im Bild) lag fast komplett in Schutt und Asche.
Nach dem Krieg wurden die Tuchhallen möglichst originalgetreu wieder aufgebaut. Sie beherbergen heute ein Museum zur Stadtgeschichte sowie zum Ersten Weltkrieg (In Flanders Fields Museum). Gleichzeitig wurde die Kathedrale wiedererrichtet – sie bekam einen etwas höheren Turm als der ursprüngliche.
Die Tuchhallen von Ypern sind ein großer Gebäudekomplex aus dem 13. Jahrhundert, in dem sich ein Handelszentrum für Textilien befand. Es war eines der größten und besterhaltenen gotischen Gebäude nördlich der Alpen.
Im Ersten Weltkrieg war Ypern stark umkämpft. Dabei zerstörte die deutsche Armee das Gebäude fast vollständig, ohne militärischen Nutzen. Auch die St.-Martins-Kathedrale (rechts im Bild) lag fast komplett in Schutt und Asche.
Nach dem Krieg wurden die Tuchhallen möglichst originalgetreu wieder aufgebaut. Sie beherbergen heute ein Museum zur Stadtgeschichte sowie zum Ersten Weltkrieg (In Flanders Fields Museum). Gleichzeitig wurde die Kathedrale wiedererrichtet – sie bekam einen etwas höheren Turm als der ursprüngliche.