Der Quai des Laveuses am Ufer des Loing in Moret-sur-Loing. Der Name rührt daher, dass hier vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert Frauen ihre Wäsche im Fluss wuschen (wie im Vorher-Bild zu sehen). Heute ruhen sich hier stattdessen Touristen und Einwohner aus.
Links sind Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer zu sehen, an die dicht gedrängt Häuser gebaut wurden (teilweise aus dem 18. Jahrhundert). Das große Tor ist die Porte de Bourgogne, die die Stadt nach Südosten (in Richtung Burgund) absicherte. Rechts ist ein Teil einer der alten Mühlen zu erkennen, von denen sich früher viele an der Brücke befanden. Sie gingen im Laufe der Zeit durch Verfall im Zuge der Industrialisierung sowie durch Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verloren. Auch die Brücke wurde gesprengt, jedoch nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Der Quai des Laveuses am Ufer des Loing in Moret-sur-Loing. Der Name rührt daher, dass hier vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert Frauen ihre Wäsche im Fluss wuschen (wie im Vorher-Bild zu sehen). Heute ruhen sich hier stattdessen Touristen und Einwohner aus.
Links sind Überreste der mittelalterlichen Stadtmauer zu sehen, an die dicht gedrängt Häuser gebaut wurden (teilweise aus dem 18. Jahrhundert). Das große Tor ist die Porte de Bourgogne, die die Stadt nach Südosten (in Richtung Burgund) absicherte. Rechts ist ein Teil einer der alten Mühlen zu erkennen, von denen sich früher viele an der Brücke befanden. Sie gingen im Laufe der Zeit durch Verfall im Zuge der Industrialisierung sowie durch Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg verloren. Auch die Brücke wurde gesprengt, jedoch nach dem Krieg wieder aufgebaut.