Die Ponte Pietra ist die älteste erhaltene Brücke Veronas und geht auf das 1. Jahrhundert v. Chr. zurück. Im Laufe ihrer über 2.000-jährigen Geschichte wurde sie mehrfach durch Hochwasser beschädigt und immer wieder umgebaut. So vereint sie heute römische, mittelalterliche und frühneuzeitliche Bauteile.
Eine besonders wichtige Veränderung erfolgte 1298 unter den Scaliger-Herrschern; weitere Umbauten fanden im 16. Jahrhundert statt.
Am 25. April 1945 wurde die Brücke beim Rückzug der deutschen Truppen fast vollständig gesprengt. Die Trümmer stürzten in die Etsch. Beim Wiederaufbau 1957–1959 wurden die geborgenen Steine und Ziegel möglichst weitgehend wiederverwendet und an ihren ursprünglichen Stellen eingesetzt. Dennoch kann man im Voher/Nacher-Verlgeich die Unterschiede erkennen. Auch in den Bauten links hinter der Brücke.
Die heutige Ponte Pietra ist damit nicht nur eine historische Brücke, sondern zugleich ein Zeugnis ihrer eigenen Zerstörung und Restaurierung.
Die Ponte Pietra ist die älteste erhaltene Brücke Veronas und geht auf das 1. Jahrhundert v. Chr. zurück. Im Laufe ihrer über 2.000-jährigen Geschichte wurde sie mehrfach durch Hochwasser beschädigt und immer wieder umgebaut. So vereint sie heute römische, mittelalterliche und frühneuzeitliche Bauteile.
Eine besonders wichtige Veränderung erfolgte 1298 unter den Scaliger-Herrschern; weitere Umbauten fanden im 16. Jahrhundert statt.
Am 25. April 1945 wurde die Brücke beim Rückzug der deutschen Truppen fast vollständig gesprengt. Die Trümmer stürzten in die Etsch. Beim Wiederaufbau 1957–1959 wurden die geborgenen Steine und Ziegel möglichst weitgehend wiederverwendet und an ihren ursprünglichen Stellen eingesetzt.
Dennoch kann man im Voher/Nacher-Verlgeich die Unterschiede erkennen. Auch in den Bauten links hinter der Brücke.
Die heutige Ponte Pietra ist damit nicht nur eine historische Brücke, sondern zugleich ein Zeugnis ihrer eigenen Zerstörung und Restaurierung.