The Neo-Renaissance building of the Hungarian Defence Forces Headquarters (or High Command), was built between 1895 and 1897 on the southern part of Dísz Square in Buda Castle. The palace was designed by the architect who designed the Buda Vigadó and the Lutheran Church of Buda, Mór Kallina. The commission caused little surprise: Kallina had designed the Ministry of Defense building, completed in 1881. The Ministry faced Szent György Square, and the new High Command building was its three-storey continuation towards Dísz Square, adorned with a massive dome and allegorical statues of war and peace.
The location was no accident: since Buda's liberation from Ottoman rule, military buildings had stood in the area. The Fehérvár Roundel, the Teleki Palace of the Palace Guard and the Baroque building in the southern part of Dísz Square, also used by the guards, the Zeughaus that stood on the site of the modern-day Wing A of the Royal Palace building overlooking Szent György Square all served military purposes.
Pestbuda
Das Gebäude des Oberkommandos der ungarischen Streitkräfte im Stil der Neorenaissance wurde zwischen 1895 und 1897 im südlichen Teil des Dísz-Platzes auf der Budaer Burg errichtet. Entworfen wurde der Palast von Mór Kallina, dem Architekten des Budaer Vigadó und der Lutherischen Kirche von Buda. Die Auftragsvergabe überraschte kaum: Kallina hatte bereits das 1881 fertiggestellte Verteidigungsministerium entworfen. Dieses lag am Szent-György-Platz, und das neue Oberkommandogebäude bildete dessen dreistöckige Fortsetzung zum Dísz-Platz hin, verziert mit einer massiven Kuppel und allegorischen Statuen von Krieg und Frieden.
Die Lage war kein Zufall: Seit Budas Befreiung von der osmanischen Herrschaft befanden sich an diesem Ort Militärgebäude. Das Fehérvár-Rundel, der Teleki-Palast der Palastgarde und das barocke Gebäude im südlichen Teil des Dísz-Platzes, das ebenfalls von der Garde genutzt wurde, sowie das Zeughaus, das sich an der Stelle des heutigen Flügels A des Königlichen Schlosses mit Blick auf den Szent-György-Platz befand, dienten allesamt militärischen Zwecken.
The Neo-Renaissance building of the Hungarian Defence Forces Headquarters (or High Command), was built between 1895 and 1897 on the southern part of Dísz Square in Buda Castle. The palace was designed by the architect who designed the Buda Vigadó and the Lutheran Church of Buda, Mór Kallina. The commission caused little surprise: Kallina had designed the Ministry of Defense building, completed in 1881. The Ministry faced Szent György Square, and the new High Command building was its three-storey continuation towards Dísz Square, adorned with a massive dome and allegorical statues of war and peace.
The location was no accident: since Buda's liberation from Ottoman rule, military buildings had stood in the area. The Fehérvár Roundel, the Teleki Palace of the Palace Guard and the Baroque building in the southern part of Dísz Square, also used by the guards, the Zeughaus that stood on the site of the modern-day Wing A of the Royal Palace building overlooking Szent György Square all served military purposes.
Pestbuda
Das Gebäude des Oberkommandos der ungarischen Streitkräfte im Stil der Neorenaissance wurde zwischen 1895 und 1897 im südlichen Teil des Dísz-Platzes auf der Budaer Burg errichtet. Entworfen wurde der Palast von Mór Kallina, dem Architekten des Budaer Vigadó und der Lutherischen Kirche von Buda. Die Auftragsvergabe überraschte kaum: Kallina hatte bereits das 1881 fertiggestellte Verteidigungsministerium entworfen. Dieses lag am Szent-György-Platz, und das neue Oberkommandogebäude bildete dessen dreistöckige Fortsetzung zum Dísz-Platz hin, verziert mit einer massiven Kuppel und allegorischen Statuen von Krieg und Frieden.
Die Lage war kein Zufall: Seit Budas Befreiung von der osmanischen Herrschaft befanden sich an diesem Ort Militärgebäude. Das Fehérvár-Rundel, der Teleki-Palast der Palastgarde und das barocke Gebäude im südlichen Teil des Dísz-Platzes, das ebenfalls von der Garde genutzt wurde, sowie das Zeughaus, das sich an der Stelle des heutigen Flügels A des Königlichen Schlosses mit Blick auf den Szent-György-Platz befand, dienten allesamt militärischen Zwecken.
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