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Graben in Wien

© Archiv der Österr. Nationalbibliothek
AUT nahe Vienna

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Stefan_M schrieb am 06.05.2018 07:49 Uhr:
Stefan_M

Der "Graben" in Wien. Luxuriöse Einkaufs- und Flanierstraße unweit des Stephansdoms.
Damals noch keine Fußgängerzone.

Der Graben geht schon auf das alte Römerlager Vindobona zurück, wo eine Mauer entlang des heutigen Straßenzugs die südwestliche Umwallung des Kastells bildete, wobei sich davor ein Graben befand.

Irgendwie war früher weniger los.
Die Sprachschule Berlitz links im Bild hat es scheinbar auch damals schon gegeben.

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nwolpert schrieb am 06.05.2018 12:15 Uhr (bearbeitet am 15.04.2019 15:55 Uhr) :
nwolpert

Sehr schön und perfekt ausgerichtet :)
Ja sah damals entspannter aus trotz der Autos.

Sehr schön und perfekt ausgerichtet :)
Ja sah damals entspannter aus trotz der Autos.

Lena schrieb am 06.05.2018 23:32 Uhr (bearbeitet am 15.04.2019 15:55 Uhr) :
Lena

Sehr schön! Auch, dass du die Mädels im aktuellen Bild verpixelt hast, finde ich eine gute Entscheidung!

Sehr schön! Auch, dass du die Mädels im aktuellen Bild verpixelt hast, finde ich eine gute Entscheidung!

Stefan_M schrieb am 07.05.2018 19:43 Uhr (bearbeitet am 15.04.2019 15:55 Uhr) :
Stefan_M

Danke für Eure Komplimente!
Ja, die Mädels habe ich natürlich ausgepixelt. Erstens aus rein rechtlichen Gründen,versteht sich.
Aber vor allem, weil Gesichter unwillkürlich sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen,und ungewollt vom eigentlichen Motiv ablenken. (Es sei denn, das Motiv ist die Person an sich, was hier aber nicht der Fall ist, sondern das ist hier eben die Szenerie an sich) .Aber grundsätzlich war es ein ganz guter Zufall, dass sie so ins Bild gelaufen sind, denn sie betonen nochmal herrlich den Kontrast zu „früher“!

Danke für Eure Komplimente!
Ja, die Mädels habe ich natürlich ausgepixelt. Erstens aus rein rechtlichen Gründen,versteht sich.
Aber vor allem, weil Gesichter unwillkürlich sofort die Aufmerksamkeit auf sich ziehen,und ungewollt vom eigentlichen Motiv ablenken. (Es sei denn, das Motiv ist die Person an sich, was hier aber nicht der Fall ist, sondern das ist hier eben die Szenerie an sich) .Aber grundsätzlich war es ein ganz guter Zufall, dass sie so ins Bild gelaufen sind, denn sie betonen nochmal herrlich den Kontrast zu „früher“!

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